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Gründungsmitglieder des DRK Ortsvereins Bühlertal im Jahre 1911
1. Franz Xaver Bisch
2. Karl Stolz
3. Franz Xaver Geiges
4. Dr. med. Kreuzer
5. Alois Faller
6. Josef Jörger
7. Adolf Kist
8. Karl Kohler
9. Reinhard Reith
10. Karl Kraus
11. Karl Striebel
12. Anton Bäuerle
13. Karl Bäuerle (Buchkopf)
14. Karl Bäuerle (Haaberg)
15. Karl Braun
16. Christian Braun
17. Karl Steuerer
18. Albert Kohler
19. Hermann Fritz
20. Wilhelm Auer
21. Franz Meier
22. Josef Karcher
23. Emil Karcher
24. Anton Karcher
25. Josef Meier
26. Josef Seifermann
27. Karl Horcher
28. Ernst Happersberger
die Kolonnen- bzw. Bereitschaftsführer seit der Gründung 1911

von links oben:
Malermeister Franz Xaver Bisch 1911-1927
Malermeister Karl Stolz 1927-1933
Säger Karl Rieger 1933-1937
Hobelmeister Adolf Kist 1937-1959
Postbeamter Daniel Geiges 1959-1967
Männliche Bereitschaft:
Angestelleter Rolf Stern
weibliche Bereitschaft:
Elsa Armbruster 1979-1984
Gabi Nöltner
die Vorstandschaft des DRK Ortsvereins im Jubiläumsjahr 1986 (75 Jahre)
1. Vorsitzender: Bürgermeister Benno Huber
2. Vorsitzender: Pfarrer Richard Jäger
Bereitschaftsarzt: Dr. Wilhelm Hammes
Bereitschaftsführer: Rolf Stern
Stellvertreter: Bernhard Braun
JRK Gruppenleiter: Herbert Degler
1. Stellvertreter: Pirmin Stern
2. Stellvertreter: Anja Braun
Kassierer: Klaus Rauber
Schriftführer: Josef Opolka
Depotverwalter: Alexander Häußler
KFZ Wart: Thomas Ihle
Leiterin Sozialarbeit: Friedel Kah
aktive Beisitzer: Engelbert Braun, Bernd Degler, Rolf Egner
passive Beisitzer: Franz Müll, Hans Bentz, Rudi Braun

1. Reihe sitzend v.l.:
Rudolf Braun, Franz Müll, Friedel Kah, Daniel Geiges, Benno Huber, Dr. Wilhelm Hammes, Gabi Nöltner, Hans Bentz
2. Reihe v.l.:
Herbert Degler, Anja Braun, Bernd Degler, Rolf Stern, Petra Degler, Rolf Egner, Alexander Häußler, Engelbert Braun, Josef Opolka
3. Reihe v.l.:
Pirmin Stern, Thomas Ihle, Klaus Rauber
fehlend: Pfarrer Richard Jäger, Bernhard Braun
die Bereitschaft im Jubiläumsjahr 1986

das Jugendrotkreuz 1986

1. Reihe v.l.:
Kirstin Nöltner, Harald Zink, Markus Schenk, Diana Striebel, Daniel Dienel, Patrik Geiges, Frank Knopf
2. Reihe v.l.:
Daniela Gehring, Elefteria Korta, Christina Christidu, Claudia Witz, Markus Langenbacher, Holger Hörth, Tamara Pilz
3. Reihe v.l.:
Herbert Degler, Anja Braun, Heidi Jaschik, Oliver Glutsch, Matthias Langenbacher, Markus Zink, Paolo Arbia, Catharina Stern, Iris Kist, Luciano Arbia, Pirmin Stern, Thomas Faller (nicht auf d. Bild)
der DRK Spielmannszug

der damalige Spielmannszug mit dem langjährigen Vorsitzenden Adolf Kist
1. Reihe v.l.:
Friedel Caspers, Herrmann Schmidt, Peter Lamprecht, Manfred Kist, Heiz Meier
2. Reihe v.l.:
Oswald Braun, Klaus Scheck, Erich Kist, Peter Albiez, Rolf Stern, Adolf Kist, Walter Scheck, Walter Ehlers
der DRK Spielmannszug
Noch unter der Vorstandschaft von Adolf Kist wurde ein Spielmannszug gegründet. Zeitweilige Dirigenten waren Peter Albiez und Bernhard Blum. Nach dem 50. Veriensjubiläum im Jahre 1961 wurden für den Spielmannszug neue Instrumente angeschafft, dessen flotte Weisen gerne bei vereinsinternen und örtlichen Veranstaltungen gehört wurden.
Leider wurde durch den Wohnungswechsel von Peter Albiez und durch die Erkrankung von Bernhard Blum der Spielmannszug aufgelöst.
die DRK Gymnastikgruppe
Unter Leitung von Friedel Kah, der Beauftragten für soziale Fragen, wurde am 25. Februar 1975 eine Gymnastikgruppe ins Leben gerufen, die von diesem Zeitpunkt ab regelmäßig in der Dr. Josef-Schofer Schule zu Übungen zusammenkam.
Die sportliche Leitung dieser ersten Gymnastikgruppe von 28 Frauen übernahm vom 25. Februar bis 03. Juni 1975 Frau Irmgard Stiegeler.

In der Zeit vom 10. Juni 1975 bis Juni 1980 übernahmen Frau Annemarie Gumbert und Frau Josefine Liebich die sportliche Leitung der Gruppe im Wechsel. Seit dem Wegzug von Annemarie Gumbert 1984 leitete Frau Helga Hofer die Gymnastikgruppe in Bühlertal-Obertal. Am 24. Juni 1980 wurde im Schulungsraum des DRK in Bühlertal-Untertal eine zweite Gruppe unter der Leitung von Josefine Liebich gegründet.
Am 27. September 1983 nahm auch noch eine dritte Gymnastikgruppe im Schulungsraum des DRK ihre gymnastischen Übungen unter der Leitung von Edeltraud Häußler auf. Alle drei Gymnastikgruppen wurden im Jubiläumsjahr 1986 von 68 Frauen besucht. Die Leiterinnen wurden monatlich auf DRK Kreisebene von Irmgard Stiegeler weitergebildet. Friedel Kah, der noch immer die Gesamtleitung oblag, konnte am 25. Februar 1985 mit Freude und Genugtuung auf eine zehnjährige Aufbauarbeit der Gymnastikgruppe im Rahmen einer Feier zurückblicken.

eine Abteilung der Sanitätskolonne auf der Spendensuche im Höhengebiet 1912
50 Jahre DRK Ortsverien Bühlertal, August 1961

Im Jahre 1963 zählte der DRK Ortsverien 42 männliche, 14 weibliche aktive Helfer sowie 106 passive Mitglieder.
Mit Beginn der 60er Jahre begannen im DRK Ortsverein Bühlertal die freiwilligen Blutspenden in den beiden Bühlertäler Schulen. So verzeichnet der Tätigkeitsbericht zur Generalversammlung 1964 bereits, dass in den Jahren von 1962 bis 64 bereits insgesamt 710 Blutkonserven an die Blutspendezentrale geliefert werden konnten.
Am 19. Mai 1972 konnte der 1. Vorsitzende Benno Huber den 3000. Blutspender durch einen Geschenkkorb ehren. Insgesamt wurden bis zu diesem Zeitpunkt 21 Blutspendetermine in Bühlertal abgehalten und 3301 Blutkonserven konnten der Blutbank zugeführt werden.

Blutspende in der Dr. Josef-Schofer Schule
Ein sachlich schwerwiegendes Problem kam auf den Ortsverein am 1. Juni 1977 zu, als ihm mitgeteilt wurde, dass der DRK Übungsraum in der alten Schule Obertal geräumt werden müsse, weil das gemeindeeigene Haus verkauft worden sei. Bereits am 23. Juni 1977 wurde der Übungsraum in der Schule geräumt, die Schränke und das Material wurden in den ehemaligen "Badischen Hof" gebracht.
Nun begann die Suche nach einem Übungsraum für den Verein. Nach verschiedenen Gesprächen mit dem damaligen Ortsbaumeister Rieber, den Vertretern der Feuerwehr, Adolf Naber und Franz Bäuerle, schilderte Beeitschaftsführer Rolf Stern die Situation der Übungsmöglichkeiten des DRK vor dem Gemeinderat. Zunächst konnte Bürgermeister Huber als Notlösung einen Raum in der DRK Baracke in der Laubenstraße anbieten, der auch wohnlich eingerichtet wurde. Aber bereits am 22. November 1977 bekam der Ortsverein die Erlaubnis, einen Übungsraum an das Feuerwehrgerätehaus anzubauen. Doch bis zur Fertigstellung sollten noch mehr als 2 Jahre vergehen.
Am 26. April 1980 konnte die gemeinsame Unterkunft Rotkreuzheim-Feuerwehrheim der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Schlüsselübergabe an den Feuerwehrkommandanten Adolf Naber und DRK Bereitschaftsführer Rolf Stern wurde von Ortsbaumeister Reiber in einer Feierstunde durchgeführt.

Einweihung DRK-Feuerwehrheim, 1980

Laienspielgruppe des DRK am 6. Januar 1986 nach der Aufführung des Volksstückes "Wirbelwind ums Findelkind"
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